Typo-Lösungen für Verpackung, Buch und Marke

Texturius entwickelt Wortbilder, die Produkte, Publikationen und Kampagnen eine unverwechselbare Stimme geben – von der ersten Skizze bis zur druckreifen Schriftlösung.

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Ausgewählte Textprojekte

Drei aktuelle Arbeiten aus dem Atelier – vom Onboarding bis zur saisonalen Kampagne.

Warum Auftraggeber aus Verlag, Marke und Redaktion auf Texturius setzen

Typo-Lösungen, die sich von Standard-Schriftbildern abheben

Die Arbeit beginnt nicht am Rechner, sondern mit der Frage, welche Stimme ein Produkt braucht. Aus dieser Haltung entstehen Wortbilder, die im Regal, im Magazin oder auf dem Bildschirm eine eigene Präsenz entwickeln.
Sprachkomposition und Schriftgestaltung aus einer Hand

Statt Text und Typografie getrennt zu denken, entstehen hier Wort und Schrift als Einheit. Das erspart dir Abstimmungswege zwischen Texterin und Grafiker und führt zu Layouts, bei denen die Botschaft nicht nachträglich in eine Form gepresst wird, sondern aus ihr wächst.

Analoge Werkzeuge für digitale Auftritte

Handgesetzte Serifen, kalligrafische Skizzen und Papierproben fließen in die digitale Umsetzung ein. Diese Mischung erzeugt Oberflächen, die sich von glatten Stock-Fonts unterscheiden – gerade bei Verpackungen und Buchcovern, wo Haptik und Detailtreue über die Wahrnehmung entscheiden.

Redaktionelles Gespür für Titel und Lektorat

Nicht jeder Text braucht eine neue Schrift. Manche brauchen einen präziseren Titel, einen strafferen Satz oder eine andere Dramaturgie über die Seiten. Deshalb gehört die Arbeit am Manuskript ebenso zum Angebot wie die Gestaltung des Buchblocks oder der Magazinstrecke.

Verlässliche Umsetzung bis zur Druckreife

Variable Fonts, modulare Wortmarken oder mehrfarbige Kalligrafie – jede Lösung wird auf das jeweilige Druckverfahren und die Papierwahl abgestimmt. Du erhältst nicht nur Entwürfe, sondern geprüfte Dateien, die in der Produktion halten, was die Skizze versprochen hat.

Ein Atelier, das zuhört, bevor es setzt

Wer eine unverwechselbare Stimme sucht, bekommt hier eine Partnerin, die erst fragt, dann experimentiert und am Ende eine Lösung liefert, die zur Identität des Auftraggebers passt – nicht zur aktuellen Trendschrift.

Stimmen aus Redaktion, Verlag und Markenatelier

Einige Auftraggeber und Projektpartner haben ihre Erfahrung mit der Textwerkstatt geteilt. Die Rückmeldungen beziehen sich auf konkrete Zusammenarbeiten – von der Titelentwicklung bis zur druckreifen Typo-Lösung.

„Die Wort-Bild-Dramaturgie für unser Magazin hat die Beiträge endlich in einen stimmigen Rhythmus gebracht. Besonders die handgesetzten Serifen für die Rubrik-Eröffnungen haben dem Heft eine eigene Identität gegeben, die man sofort erkennt."
Theodor Böhm Chefredakteur, Fachzeitschrift für Drucktechnik
„Für unsere Verpackungslinie hat Texturius eine modulare Wortmarke entwickelt, die sich auf unterschiedlichen Materialien trägt. Die variable Schrift funktioniert im Druck genauso präzise wie in der digitalen Anwendung – das hat uns überzeugt."
Isabella Hölzl MBA. Leiterin Markenführung, Feinkostmanufaktur
„Die Zusammenarbeit beim Buchcover war unkompliziert und gründlich. Aus einer ersten Wortskizze wurde ein Typo-Konzept, das den Ton des Romans perfekt trifft. Auch das Lektorat mit Stilgefühl hat dem Manuskript gutgetan."
Hannah Walcher Selbstpublikation, Belletristik
„Für unsere Kampagne zur Produkteinführung hat das Atelier eine kalligrafische Intervention entwickelt, die sich klar von den üblichen Werbelösungen abhebt. Die Abstimmung war präzise, das Ergebnis im Druck exakt wie besprochen."
Dipl.-Ing. René Baumann B.Sc. Geschäftsführer, Agentur für Markenkommunikation

Häufige Fragen zur Textgestaltung

Antworten auf die Fragen, die mir bei Erstgesprächen am häufigsten begegnen – kurz und ohne Fachchinesisch.

Das hängt ganz vom Umfang ab. Eine Wortmarke oder ein Verpackungstitel braucht oft nur zwei bis drei Wochen, ein kompletter Buchblock mit Lektorat und Satz kann gut zwei Monate dauern. Im Erstgespräch klären wir den Zeitrahmen, bevor ich mit der Skizze beginne.

Wie lange dauert ein typografisches Projekt?

Ja, ein Erstgespräch ist immer unverbindlich. Wir besprechen dein Textprojekt, ich zeige dir anhand von Beispielen, welche Richtung passen könnte, und du bekommst eine realistische Einschätzung von Aufwand und Kostenrahmen. Erst wenn du weitermachen willst, erstelle ich ein konkretes Angebot.

Ist das Erstgespräch kostenpflichtig?

Nicht zwingend. Manche Auftraggeber kommen mit einem fertigen Manuskript oder einer Produktidee, andere haben nur eine vage Vorstellung von der gewünschten Wirkung. Beides ist in Ordnung. Wichtig ist, dass du mir den Kontext erklärst: Für wen ist das Produkt, wo wird es präsentiert, welche Stimmung soll es transportieren?

Was muss ich für ein Projekt mitbringen?

Ich arbeite mit einer Mischung aus analogen Skizzen und digitalen Werkzeugen. Die ersten Entwürfe entstehen oft von Hand, danach werden sie in Layout-Programmen verfeinert. Für variable Fonts und modulare Wortmarken nutze ich spezialisierte Schriftsoftware. Welche Werkzeuge zum Einsatz kommen, hängt von der Aufgabe ab.

Wie arbeitest du – analog oder digital?

Ja, ich übernehme auch kleinere Aufträge wie die Entwicklung eines Titels, die Überarbeitung einer bestehenden Wortmarke oder das Lektorat eines einzelnen Kapitels. Gerade bei Selbstpublikationen ist oft nur ein Teilbereich nötig. Schreib mir einfach, was du vorhast, und wir finden heraus, wo Unterstützung sinnvoll ist.

Kann ich auch nur einen Teilbereich beauftragen?

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